ALCIBIADES PLATON PDF

Nun will Sokrates mit seinem Anliegen hervortreten. Alkibiades beabsichtigt als Redner vor die Volksversammlung zu treten, denn nur so kann man sich im demokratischen Athen Einfluss verschaffen. Er besitzt nur sein Schulwissen, das in der Politik nutzlos ist. Somit versteht er von Gerechtigkeit nichts. Er behauptet, das Vorteilhafte sei etwas anderes als das Gerechte, denn das Gerechte habe sich schon oft als nachteilig erwiesen und unrechtes Handeln als vorteilhaft. Sokrates bringt ihn durch eine Reihe von didaktischen Fragen zur Einsicht, dass zwischen dem Gerechten und dem Vorteilhaften kein Unterschied besteht.

Author:Kazikasa Kajill
Country:Liechtenstein
Language:English (Spanish)
Genre:Video
Published (Last):3 February 2008
Pages:203
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ISBN:687-9-59687-145-9
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Nun will Sokrates mit seinem Anliegen hervortreten. Alkibiades beabsichtigt als Redner vor die Volksversammlung zu treten, denn nur so kann man sich im demokratischen Athen Einfluss verschaffen. Er besitzt nur sein Schulwissen, das in der Politik nutzlos ist. Somit versteht er von Gerechtigkeit nichts. Er behauptet, das Vorteilhafte sei etwas anderes als das Gerechte, denn das Gerechte habe sich schon oft als nachteilig erwiesen und unrechtes Handeln als vorteilhaft.

Sokrates bringt ihn durch eine Reihe von didaktischen Fragen zur Einsicht, dass zwischen dem Gerechten und dem Vorteilhaften kein Unterschied besteht. Wie die Diskussion gezeigt hat, ist das Hauptproblem der Unwissenden nicht ihr Mangel an Sachkenntnis, sondern ihre Illusion, den Durchblick zu haben.

Niemand sei durch den Umgang mit Perikles weiser geworden. Den Herrschern dieser beiden Staaten, den traditionellen Gegenspielern Athens, hat ein Ignorant wie Alkibiades nichts entgegenzusetzen. Er muss noch viel lernen. Jahrhundert ist die Echtheit des Dialogs sehr umstritten.

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Alcibiades (character)

According to Aristophanes the Athenian people "yearns for him, and hates him too, but wants him back". Aeschylus sees Alcibiades as a powerful creation arousing admiration, but also as a "savage figure" unacceptable and dangerous when released in the city. Some scholars, however, consider them spurious. According to Plato, Alcibiades is an extraordinary soul, an embodiment of the pursuit of worldly power. What is extraordinary for the philosopher, however, is not the deeds that result but the soul itself, especially that selfish passion for what is best for himself beyond the conventional offices and honors.

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Alkibiades

Content[ edit ] In the preface Alcibiades is described as an ambitious young man who is eager to enter public life. He is extremely proud of his good looks, noble birth, many friends, possessions and his connection to Pericles , the leader of the Athenian state. Alcibiades has many admirers but they have all run away, afraid of his coldness. Socrates was the first of his admirers but he has not spoken to him for many years. Now the older man tries to help the youth with his questions before Alcibiades presents himself in front of the Athenian assembly. For the rest of the dialogue Socrates explains the many reasons why Alcibiades needs him. The first topic they enter is the essence of politics — war and peace.

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